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What about Open Source mobile apps

Open Source has been the basis of Android and runs the biggest sites on the net. So what about Open Source apps?

I was looking around for Open Source apps and I found a few sites, that collect them. There is already a short list with apps on Wikipedia. The web catalogue of Android Open Source has about 500 apps to download.

Android Open Source

F-droid, the Android FOSS Repository is an easily-installable catalogue of Free and Open Source software. They have about 750 apps that you can download after you install their catalogue. You can either download the catalogue as an apk from the website, or browse the site to download apps their. You need to have set the ‘allow install from unknown sources’ option on your Android device.

FOSS for Android

Generally areas like office and system apps are already well covered in the Open Source areas. Looking at the popularity of games and gambling there are still many app ideas that can be implemented.

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I love fake

I love fake. During my last trip to Vietnam and China I just realised how much I love fakes and copies. I find them funny and innovative. Shoes, shirts, pants, belts, caps, even computers and telephones.. People are so creative. Actually what I love most is not the real looking fake. I love the real fake be it “Erke”, “Adiboss” or “Nuvea”. I took these pics in Doha, Qatar on December 13.

Unfortunately they did not have my size!

adiboss in Doha, Qatar, December 2007
White Adiboss shoes with stripes in different colors

adiboss in Doha, Qatar, December 2007
Brownish Adiboss shoes

erke in Doha, Qatar, December 2007
Blue Erke in Doha

Dubai – Kabul

Um 5.30 Uhr ziehe ich aus dem „Dreamland Hotel“ in Dubai aus. Am Flughafen treffe ich Jeff wieder. „Did you sleep well?“ „Oh my god! This Iranian lady last night!“, antwortet er. Offensichtlich hat er in der letzten Nacht nicht geschlafen. Wir checken in. Etwas verwirrend hier. Ein älterer Afghane in traditioneller Kleidung findet sich auch nicht zurecht. „Hey Dude back there is the end!“, weist Jeff ihn zurecht.

Der Flug nach Kabul mit Kam Air: Neben mir sitzt John aus Südafrika. Er arbeitet als Leibwächter für den japanischen Botschafter. Auf den Stühlen weiter rechts sitzt ein Afghane. Wir haben zwei Stewards und zwei Stewardess ohne Kopftuch. Eine der Flugbegleiterinnen ist Türkin. Sie hat das offensichtlich alles im Griff hier. Die Maschine ist etwa zu 2/3 besetzt. Stundenlang sehe ich nichts als Berge - graue, braune und schneebedeckte Berge Afghanistans soweit das Auge reicht.

Bei der Landung fliegen wir sehr nah an den Bergen Kabuls vorbei. Die militärische Zone des Flughafens ist riesig. Nach dem Aussteigen erst mal keine Fotos mehr, das ist sicherer. Draußen kommt ein Bus Marke Ikarus, die kenne ich von früher. Überall hektische Soldaten mit Gewehren auf der Schulter.

Ich stelle mich an der Schlange an, aber nach ein paar Minuten holt mich eine Sicherheitsbeamtin vor. Sirous erwartet mich dort. Er ist Angestellter bei Ariana, der afghanischen Fluggesellschaft, und wurde von Freunden geschickt um mich abzuholen. Die Zeiteinsparung von 15 Minuten soll mich dann auch gleich 20 Dollar kosten. Jemand hatte in der Zwischenzeit meinen Pass gestempelt und da ich nicht warten musste, soll ich jetzt bezahlen. Das finde ich ziemlich teuer. Ich frage Sirous, ob ich wirklich etwas geben muss, aber er weiß auch nicht so recht. Ich habe keine Dollar und gebe ihm 15 Euro, womit er nicht zufrieden ist. Er will mehr. Hm. Das fängt ja gut an hier.

Am Flughafen-Gebäude gibt es zwei riesige Plakate, eines mit Massud und eins mit Karzai. In das Gebäude dürfen nur Fluggäste und Sicherheitskräfte. Die anderen müssen draußen warten. Der Fahrer des Goethe-Instituts steht mit einem Schild vor dem Eingang. Auf der Straße vom Flughafen gibt es sehr viele Soldaten mit Gewehren. Der Krieg ist allgegenwärtig.

Richtung Kabul – Berlin, Frankfurt, einen Tag in Dubai und eine Nacht im Dreamland Hotel

Ein Jahr in Kabul. Ein kleine Odyssee – das Geld für den Flug geht vom Honorar ab, also suche ich mir die billigste Variante. Von Berlin geht es nach Frankfurt am Main für 28 Euro. Den Tag verbringe ich dort und nehme am Abend einen Flug nach Dubai für 198 Euro. Im besten Falle würde ich dort dann gleich noch einen Anschlussflug nach Kabul (für 220 US-Dollar) bekommen.

Internationale Stimmung beim Sommerfest der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und Słubice


Ein Rough-Cut von der "EUVenalia", den studentischen Festtagen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder und Słubice vom 11.-12. Juni 2002. Der Film fängt die internationale Stimmung beim Sommerfest der Universität ein. Nicht mehr ganz aktuell, aber einige Passagen sind vielleicht immer noch witzig anzuschauen. Länge: 38:42 min.

Bush singt Lennon-Song „Imagine”

Bereits seit einigen Monaten findet im P2P-Netz ein Cover-Song des bekannten Lennon-Stücks „Imagine“ aus dem Jahr 1971 seine Verbreitung. Der Song wird offensichtlich vom amerikanischen Präsidenten George W. Bush gesungen. Inzwischen kursieren zahlreiche Remixes im Web (ein Download von Mediacracy hier). Doch es stellen sich mehrere Fragen: Erstens, wieso wurde der Song (eine Privataufnahme?) ins Internet gestellt? Und zweitens, wieso singt der Präsident des mächtigsten Landes der Welt gerade diesen Song oder stammt die Aufnahme doch von jemand anderen?

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Vernissage in der Galerie Amerika in Berlin: Ausflug in die geheimnisvolle Welt der Sammler

Es ist Freitag der 13. Januar 2006. Wir sind in der Galerie Amerika (in der Brunnenstraße 7 in der Nähe vom Rosenthaler Platz). Es wird mit Stolz berichtet, dass Angela Merkel sie bereits besucht hat. Es gibt ein paar Flaschen nicht allzu billigen Wein, von dem man sich bedienen und der aus Plastikbecher getrunken werden kann und assoziative und konzeptuelle Kunst.
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Jung-Geun Oh überwindet Zwischenräume.. Warum ich das interessant finde?

Jung-Geun Oh ist ein Maler. Er hat ein Basecap auf und sieht so irgendwie auch jünger aus, als er ist. Nimmt er sein Basecap ab, sieht er irgendwie fast älter aus, als er eigentlich ist. Also, er ist 36 Jahre und er hat eine Frau, Yoon-Jung CHO.

Berliner Mauerparkmarktnovembertag - Preise rauf, Preise runter (Teil II)

Am Anfang hast du noch „Träume“. Die Jacke kostet 120,- Euro. Ich habe sie nur einen Sommer angehabt. Ich denke unter 20,- Euro verkaufe ich sie niemals! Was am Vormittag dann noch „abgerungen“ für 15,- Euro weggeht, wird abends für 4,50 Euro verkauft. Aber bevor Du es wieder mit nach Hause nimmst… Also hier stehen wir nun. Gut, essen wir erst mal einen Apfel (den wir von zu Hause mitgebracht haben) und machen ein Foto.

 

Yiannis Katsoyiannis isst einen Apfel, während er auf dem Flohmarkt am Mauerpark am 13.November 2005 auf Kunden wartet
Yiannis Katsoyiannis isst einen Apfel, während er auf dem Flohmarkt am Mauerpark am 13.November 2005 auf Kunden wartet
 
Hm. Wie funktioniert so ein Markt? Das ist ein ganz bestimmtes Publikum und es ändert sich jede Stunde. Am Morgen gibt es viele Ausländer, die die besten Schnäppchen suchen. So viele Fragen nach meinen Lautsprecherboxen, dass der Preis von mal zu mal immer höher wird. Dann passiert eine halbe Stunde gar nichts und plötzlich verkaufst Du 20 alte Bücher und zwei T-shirts. Jetzt kommen die Älteren und die Ärmeren. Oder muss man mittlerweile schon von Armen sprechen? Leute, die hier etwas Billiges suchen, weil sie es brauchen. Ist schon krass was das mittlerweile für Auswüchse angenommen hat. Wer will der sieht es. Ob die jungen Studenten das sehen? Halb zwei, unser Zielpublikum trifft ein! Jetzt geht es los! Nachdem Brunch sind sie jetzt unterwegs, um die Großstadtstimmung auf dem Markt zu genießen! Nachdem unsere Preise auf einen Tiefststand gesunken waren, klettern sie jetzt wieder! Auf dem Schild „Alles in der Kiste für 1 Euro“ werden jetzt „1,50 Euro“. Die alten Jeans von Yiannis gehen für 10,- Euro weg! Unsere Laune wird besser! Ok, jetzt kann man sich auch einen „Crepes“ leisten. Die Standmiete ist schon lange wieder drin und die Geschäfte gehen gut!
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Studieren in Italien: Nicht nur piano, piano und immer mit der Ruhe

Morgens um fünf geht es am 2. März mit Czech Airlines zuerst von Berlin nach Prag und dann weiter nach Rom. „Das ist die billigste Variante“, meint Jana im Reisebüro. Von Rom dann noch drei Stunden mit dem Zug und ich sollte gegen 23 Uhr ankommen. Doch unterwegs in Italien wartet schon eine Überraschung auf mich, denn es gibt Streik und das heißt: Es gibt keinen Anschlusszug. Streik, „Sciopero“, das ist also ein Wort, das man sich merken muss. Doch Streik in Italien ist mit Streik in Deutschland nicht zu vergleichen. Irgendwie funktioniert trotzdem alles. Und nachdem einige Mitreisende mächtig Krach machen, bucht der Stationschef zwei Taxis für die übrig gebliebenen 8 Reisenden. Die anderen ca. 20 Personen, die ebenfalls in unsere Richtung wollten, sind offenbar schon anders weitergekommen.

Im Taxi sitzen wir zu fünft. Der Fahrer, zwei Frauen, ein aufgeweckter 13-jähriger und ich. Und wie sie sich alle so offen und munter miteinander unterhalten, fühle ich, jetzt bin ich in Italien angekommen. Zwei Stunden sind wir unterwegs, viele Themen werden abgehandelt. Das Fernsehen und die Politiker, vor allem Berlusconi, bekommen ihr Fett weg, soviel verstehe ich.

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