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I love fake

I love fake. During my last trip to Vietnam and China I just realised how much I love fakes and copies. I find them funny and innovative. Shoes, shirts, pants, belts, caps, even computers and telephones.. People are so creative. Actually what I love most is not the real looking fake. I love the real fake be it “Erke”, “Adiboss” or “Nuvea”. I took these pics in Doha, Qatar on December 13.

Unfortunately they did not have my size!

adiboss in Doha, Qatar, December 2007
White Adiboss shoes with stripes in different colors

adiboss in Doha, Qatar, December 2007
Brownish Adiboss shoes

erke in Doha, Qatar, December 2007
Blue Erke in Doha

Dubai – Kabul

Um 5.30 Uhr ziehe ich aus dem „Dreamland Hotel“ in Dubai aus. Am Flughafen treffe ich Jeff wieder. „Did you sleep well?“ „Oh my god! This Iranian lady last night!“, antwortet er. Offensichtlich hat er in der letzten Nacht nicht geschlafen. Wir checken in. Etwas verwirrend hier. Ein älterer Afghane in traditioneller Kleidung findet sich auch nicht zurecht. „Hey Dude back there is the end!“, weist Jeff ihn zurecht.

Der Flug nach Kabul mit Kam Air: Neben mir sitzt John aus Südafrika. Er arbeitet als Leibwächter für den japanischen Botschafter. Auf den Stühlen weiter rechts sitzt ein Afghane. Wir haben zwei Stewards und zwei Stewardess ohne Kopftuch. Eine der Flugbegleiterinnen ist Türkin. Sie hat das offensichtlich alles im Griff hier. Die Maschine ist etwa zu 2/3 besetzt. Stundenlang sehe ich nichts als Berge - graue, braune und schneebedeckte Berge Afghanistans soweit das Auge reicht.

Bei der Landung fliegen wir sehr nah an den Bergen Kabuls vorbei. Die militärische Zone des Flughafens ist riesig. Nach dem Aussteigen erst mal keine Fotos mehr, das ist sicherer. Draußen kommt ein Bus Marke Ikarus, die kenne ich von früher. Überall hektische Soldaten mit Gewehren auf der Schulter.

Ich stelle mich an der Schlange an, aber nach ein paar Minuten holt mich eine Sicherheitsbeamtin vor. Sirous erwartet mich dort. Er ist Angestellter bei Ariana, der afghanischen Fluggesellschaft, und wurde von Freunden geschickt um mich abzuholen. Die Zeiteinsparung von 15 Minuten soll mich dann auch gleich 20 Dollar kosten. Jemand hatte in der Zwischenzeit meinen Pass gestempelt und da ich nicht warten musste, soll ich jetzt bezahlen. Das finde ich ziemlich teuer. Ich frage Sirous, ob ich wirklich etwas geben muss, aber er weiß auch nicht so recht. Ich habe keine Dollar und gebe ihm 15 Euro, womit er nicht zufrieden ist. Er will mehr. Hm. Das fängt ja gut an hier.

Am Flughafen-Gebäude gibt es zwei riesige Plakate, eines mit Massud und eins mit Karzai. In das Gebäude dürfen nur Fluggäste und Sicherheitskräfte. Die anderen müssen draußen warten. Der Fahrer des Goethe-Instituts steht mit einem Schild vor dem Eingang. Auf der Straße vom Flughafen gibt es sehr viele Soldaten mit Gewehren. Der Krieg ist allgegenwärtig.

Richtung Kabul – Berlin, Frankfurt, einen Tag in Dubai und eine Nacht im Dreamland Hotel

Ein Jahr in Kabul. Ein kleine Odyssee – das Geld für den Flug geht vom Honorar ab, also suche ich mir die billigste Variante. Von Berlin geht es nach Frankfurt am Main für 28 Euro. Den Tag verbringe ich dort und nehme am Abend einen Flug nach Dubai für 198 Euro. Im besten Falle würde ich dort dann gleich noch einen Anschlussflug nach Kabul (für 220 US-Dollar) bekommen.

Sommerfest der Europa-Uni Viadrina in Frankfurt (Oder), 2001

Mit einer alten VHS-Kamera und einem 20-Minuten-Akku bin ich 2001 beim Sommerfest der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) unterwegs.


Teil 1, Direkter Link: http://video.google.de/videoplay?docid=2290044605311700374


Teil 2, Direkter Link: http://video.google.de/videoplay?docid=4187219626069411387

Ein riesiges Fest mit mehr als 2000 Leuten – deutsche und polnische Studenten und Gäste aus der Ukraine, Weißrussland, Schweden, Frankreich, China und vielen anderen Ländern. Zu Essen gibt es reichlich. Auf dem Hinterhof wird gegrillt und französische Erasmusstudenten machen leckeren Salat und „Quiche Lorraine“. Der Univerein Spotkanie verkauft derweil die osteuropäische Spezialität Bigos. Ein bunter Abend beginnt. Professoren und die Frankfurter treffen ein und präsentieren das lockere und aufgeschlossene Frankfurt vor der Kamera. Einige sind nur wegen den „Kuwistars“, eine Band von Dozenten, die am Abend ihre Hits zum Besten geben. Frankfurt ist super, berichten zwei Dutzend Partyteilnehmer und „hier gibt es das beste Bier überhaupt“. Am Ende des Abends rockt die Stadt zu Salsa und Samba bevor die Studies um zwei Uhr morgens beginnen, die Straße zu fegen, denn so war es mit dem Bürgermeister abgemacht.

 

Film: Mario Behling
Länge: 42 min


Online in zwei Teilen
Format: 3:4, VHS
Zeitpunkt: 6. Juni 2001

 

Vielen Dank an Michaela Grün, Arek Paszek und alle Helfer für die Organisation des Festes und nicht zu vergessen auch die Musiker und Künstler.

Internationale Stimmung beim Sommerfest der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und Słubice


Ein Rough-Cut von der "EUVenalia", den studentischen Festtagen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder und Słubice vom 11.-12. Juni 2002. Der Film fängt die internationale Stimmung beim Sommerfest der Universität ein. Nicht mehr ganz aktuell, aber einige Passagen sind vielleicht immer noch witzig anzuschauen. Länge: 38:42 min.

Bush singt Lennon-Song „Imagine”

Bereits seit einigen Monaten findet im P2P-Netz ein Cover-Song des bekannten Lennon-Stücks „Imagine“ aus dem Jahr 1971 seine Verbreitung. Der Song wird offensichtlich vom amerikanischen Präsidenten George W. Bush gesungen. Inzwischen kursieren zahlreiche Remixes im Web (ein Download von Mediacracy hier). Doch es stellen sich mehrere Fragen: Erstens, wieso wurde der Song (eine Privataufnahme?) ins Internet gestellt? Und zweitens, wieso singt der Präsident des mächtigsten Landes der Welt gerade diesen Song oder stammt die Aufnahme doch von jemand anderen?

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Yiannis singt über Berlin

Yiannis singt im Auto auf Griechisch über Berlin! "Mia fora... Eines Tages wird er zurück kommen..."


Google http://video.google.com/videoplay?docid=4653314996343478873
YouTube http://youtube.com/watch?v=0XpQukclu-U

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Non(n)sens im Schlossparktheater in Berlin-Steglitz

„Das ist wie eine andere Stadt hier“, sagt Paola zu mir, als wir in Steglitz aussteigen. Ich habe wieder einmal Karten gewonnen und jetzt gucken wir uns im Schlossparktheater das Musical „Non(n)sens“ an. Das letzte Mal war ich wohl 1990 nach dem Mauerfall hier, als ich mir Berlin (West) einmal mit allen seinen Ecken anschaute. Es scheint sich nicht viel geändert zu haben.

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Vernissage in der Galerie Amerika in Berlin: Ausflug in die geheimnisvolle Welt der Sammler

Es ist Freitag der 13. Januar 2006. Wir sind in der Galerie Amerika (in der Brunnenstraße 7 in der Nähe vom Rosenthaler Platz). Es wird mit Stolz berichtet, dass Angela Merkel sie bereits besucht hat. Es gibt ein paar Flaschen nicht allzu billigen Wein, von dem man sich bedienen und der aus Plastikbecher getrunken werden kann und assoziative und konzeptuelle Kunst.
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22c3: Es gibt Leute, die haben am Jahresende Besseres zu tun, als auf einen Kongress zu gehen. Ok, aber... (CCC, Teil II)

Es gibt Leute, die haben am Jahresende Besseres zu tun, als auf einen Kongress zu gehen. Ok, aber der Kongress vom Chaos Computer Clubs ist ja nicht irgendein langweiliger Kongress! Das kann echt Fun sein! Hier gibt es nicht nur Vorträge, die uns die traurige Wirklichkeit des Überwachungswahn vor Augen führen. Hm.. Sondern!
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