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freie software

lubuntu first alpha releases

lynxis published the first lubuntu test iso based on the seeds by David Sugar and additional patches. The first release was 381 MB and a second one only 292 MB. Following test images are also around this size. After crashing the c-base server several times with the lubuntu images, the LXDE team kindly offers the download from its website: download.lxde.org/lubuntu-9.10

lubuntu
lubuntu logo suggestion by gusion

The lubuntu project was started in February after I met with Mark Shuttleworth in Berlin. We talked about how to cooperate between LXDE and Ubuntu. Mark agreed that a light Ubuntu distro would definitely be worthwile to proceed. I started the lubuntu project with the goal to create an Ubuntu derivative that is fast and lightweight just as the goals of the LXDE project.

LXDE, "Lightweight X11 Desktop Environment", is an extremely fast, performing and energy saving desktop environment. It is maintained by an international community of developers and comes with a beautiful interface, multi-language support, standard keyboard short cuts and additional features like tabbed file browsing. LXDE uses less CPU and less RAM. It is especially designed for cloud computers with low hardware specifications like netbooks, mobile devices (e.g. MIDs) or older computers. LXDE can be installed with distributions like Ubuntu or Debian. It provides a fast desktop experience connecting easily with applications in the cloud. LXDE supports a wealth of programs, that can be installed with Linux systems locally. The source code of LXDE is licensed partly under the terms of the General Public License and partly under the LGPL.

The lubuntu team already had IRC meetings, face to face gatherings in Singapore, Berlin and other cities. And, I am excited to see the team getting together and releasing first results now. lynxis who is most of the time in the c-base just over the street from my appartment joined the team a few months ago. I am looking forward to more people joining up with us.

There are many ways you can support the project. Firstly download and test the current test releases. If you are a developer you can submit patches. If you are a tester, please leave info about bugs in the bug tracker. Secondly you can join us and create desktop backgrounds and logos for lubuntu. We have not decided yet, what the final logo will look like.Check out the lubuntu Artwork Forum and leave your ideas there. You can also help with translations, if you speak another language and translate the desktop of LXDE. Or you can help to improve or write Wikipedia articles about lubuntu and LXDE.

lubuntu logo idea by genelyk
lubuntu logo idea by genelyk

lubuntu design idea
lubuntu Design Idea by leo

Download lubuntu test iso: download.lxde.org/lubuntu-9.10

Links

* lubuntu on Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Lubuntu
* Join up with the LXDE community http://join.lxde.org
* lubuntu Artwork Forum http://forum.lxde.org/viewtopic.php?f=13&t=437
* Bug reports: https://bugs.launchpad.net/~lubuntu-desktop
* Seeds and Code of Lubuntu: https://code.launchpad.net/~lubuntu-desktop
* Launchpad Project: https://bugs.launchpad.net/~lubuntu-desktop
* How to make a LiveCD: https://help.ubuntu.com/community/LiveCDCustomizationFromScratch

Open Hardware: Marek Lindner über die Idee und das Potential offener Hardware

Frank Lachmann spricht mit Marek Lindner über Open Hardware beim Wireless Community Weekend 2008 in Berlin. Themen sind die Idee hinter offener Hardware und das Potential hinter der Idee, der OpenTechSummit 2008 und der Austausch mit Hardwareproduzenten aus Taiwan. Marek ist der Organisator des OpenTechSummit in Taiwan und vielen unter anderem in der Freifunkszene bekannt als ein Hauptmaintainer des Routingprotokolls B.A.T.M.A.N., Contributor bei OpenWRT und Developer bei OpenMoko.


Marek Lindner über Open Hardware auf dem Freifunk Wireless Community Weekend in Berlin 2008 from Mario Behling on Vimeo.

Frank: Was ist Open Hardware?

Marek: Wir haben uns Gedanken gemacht, wie können wir das Open-Source-Konzept, also freie Software, auf Hardware übertragen. Kann das Vorteile bringen? Kann das Nachteile bringen? Können wir Hersteller davon überzeugen? Das heißt im Prinzip, wir haben ein Stück Hardware, wo wir genau wissen, wie es funktioniert, was wir auch modifizieren können, verbessern können und dann anderen zur Verfügung stellen können mit diesen Verbesserungen.

Frank: Es geht dabei um Hardware aus welchem Bereich? Es ist ein zehr spezielles Stück, wie ein Router oder ist das ein Skateboard?

Marek: Das kann prinzipiell alles sein, wo Mikrochips enthalten sind. Skateboards sind meistens schon Open Hardware. Da gibt es offene Standards nach denen diese zusammen gebaut werden und das wollen wir einfach auf die Computerwelt übertragen. Das können Router sein, Schallplattenspieler oder Computer im Großen und Ganzen. Das hat keine Begrenzung.

Frank: Also steht der Begriff für eine Idee der Oeffnung von Geräten. Also dass keine proprietären Techniken verwendet werden, keine Patente, sondern, dass Geräte zusemmen gesetzt werden sollen aus offenen Bauteilen und insgesamt auch offen sein sollen und offen programmierbar.

Marek: Genau, das ist der Sinn der Sache. Es geht darum, dass nicht ein Hersteller nur weiß, wie dieses Gerät funktioniert und das möglicherweise verbessern kann und verkaufen kann, sondern dass das Gerät aus offenen Komponenten besteht und damit ein Wettbewerb möglich ist und dass auch einsehbar ist, was dort passiert und wie es passiert.

Frank: Wettbewerb möglich, heißt aber dann doch innerhalb der verschiedenen Geräte, die es für die Zwecke gibt. ... dass ein breiterer Markt zustande kommt.

Marek: Jetzt ist es so: Wenn ein Hersteller etwas entwickelt, dann patentiert er das, dann versteckt er das alles gut und macht eine schöne Schachtel außen herum. Und das kauft man dann und das tut dann, was auch immer es tut, aber niemand weiß genau, wieso es das tut, wie es das tut und niemand ist in der Lage dort anzuschließen und weiterzumachen, sondern nur allein diese Firma hat alles Wissen und alle Rechte darüber.

Frank: Warum ist ein offenes Gerät, eine offene Hardware, besser als eine Geschlossene?

Marek: Wir können ein ganz einfaches Beispiel nehmen. Gucken wir uns den eeepc an, der ein ganz prominentes Beispiel ist, offene Hardware ist. Dieses Gerät wird hergestellt in Taiwan von Asus. Auf dem Gerät befindet sich Open-Source-Software. Viele Programmierer, Entwickler, Leute um den Globus herum, verbessern die Software, verbessern das Gerät, die Möglichkeiten, die man damit hat und machen es sozusagen zu einem besseren Produkt. Nun wäre es auch schön, wenn man auch die Hardware besser machen könnte, zum Beispiel hat der eeepc einen sehr hohen Stromverbrauch. Man kann damit 2-3 Stunden ohne Netzteil durch die Gegend laufen, was für so ein kleines mobiles Gerät nicht optimal ist. Wenn es offen liegen würde, könnten Leute, die damit ein Problem haben, die der Meinung sind, dass sie Ideen haben, wie man das besser machen könnte, das direkt dort einarbeiten und das Gerät verbessern.

Frank: Wo du Asus und den eeepc nennst. Da hat in Taiwan eine Konferenz statt gefunden names OpenTechSummit. Worum ging es da?

Marek: Die Konferenz hat in Taiwan statt gefunden, weil es dort unheimlich viele Hardware-Hersteller gibt. ... Wir haben uns dort getroffen, um Hardwareherstellern zu erläutern, wie das Open-Source-Konzept funktioniert, wie man das auf Open Hardware adaptieren kann und um einfach Fragen zu Communities, zu Lizenzen, zu rechtlichen Problemen zu behandeln. Es war ein ganz breites Spektrum, was wir dort abgehandelt haben.

The main idea behind this summit is to create a community feeling for our cause and then use the synergy created to spread the idea of open source (free software) development here in Taiwan. The summit will span 5 days (25th - 29th of April) and will be hosted at 4 different places. ... ????? community ???????????????????????????????????????????????????????????????????????? ??????? Community???????? Open Source (Free Software) ?????????????????????25????29??(http://wiki.openpattern.org/index.php/OpenTechSummitTaiwan2008)

Frank: Das hat bei Asus statt gefunden oder mit Unterstützung von Asus? Was war die Rolle von Asus in dem Fall?

Marek: Asus war dieses Jahr unser Hauptsponsor. Hat dort Räume zur Verfügung gestellt und uns mit Tickets unterstützt, um Leute einzuladen, auch mit Werbung. Es gab eine Reihe von anderen Sponsoren. Intel und die Universitäten haben sich beteiligt. Es war ein ganz breites Spektrum. Es gab unterschiedliche Interessenlagen, warum man sich daran beteiligen möchte und was man sich davon verspricht und die haben wir einfach an einen Tisch gebracht und haben wir miteinander diskutieren lassen.

OpenTechSummit2008
Frank: Wenn jetzt die Idee der Open Hardware promoted wurde. Wie war insgesamt die Resonanz, das Feedback? Waren die Leute überzeugt davon?

Marek: Die Resonanz der Veranstaltung war ausgesprochen positiv. Die Atmosphäre insgesamt war sehr gut. Eine Aufbruchsstimmung war sehr gut spürbar. Was konkret dabei herauskommt wird sich erst in den nächsten Monaten zeigen. Es ist unheimlich wichtig kontinuierlich weiter Gespräche zu führen und die Leute weiterhin zu begleiten und das auszuweiten auf mehr Leute.

Frank: Wenn du sagst, ausweiten auf mehr Leute. Wie offen seid ihr gegenüber neün Leuten? Wenn jetzt jemand denkt, das ist ein Thema, das mich interessiert. Wie kann er sich da einbringen? An wen wendet er sich da? Am einfachsten ist es sich auf unserer Mailingliste zu melden oder auf unserem Wiki sich einzutragen. Wir haben bereits die nächste Veranstaltung im nächsten Jahr geplant. Die wird im März statt finden auch wieder in Taipei, noch grösser, noch besser. Wir haben viel gelernt in dem Prozess diese Veranstaltung vorzubereiten und es gibt viele Leute, die das enthusiastisch vorbereiten wollen. Einfach bei uns melden, mitmachen – es gibt viele Möglichkeiten sich zu beteiligen.

Frank: Vielen Dank.

Marek: Gern geschehen. Danke.

Links:

- Marek Lindner, http://wiki.openpattern.org/index.php/OpenTechSummitTaiwan2008_People#Ma...
- OpenTechSummit, http://wiki.openpattern.org/index.php/OpenTechSummitTaiwan2008
- OpenPattern.org, http://openpattern.org
- OpenPattern Wiki, http://wiki.openpattern.org
- OpenPattern Mailingliste, https://lists.openpattern.org/mailman/listinfo/open-hw
- Freifunk, http://freifunk.net
- B.A.T.M.A.N., http://open-mesh.net/batman
- OpenMoko, http://www.openmoko.com
- OpenWRT, http://openwrt.org
- Asus, http://asus.com
- eeepc, http://eeepc.asus.com
- eeepc Pressemitteilung zum OpenTechSummit: http://eeepc.asus.com/global/news04212008.htm

Netways erfolgreich mit freiem Monitoringtool Nagios durch Erfahrung, Knowhow und Engagement für die Community

Peter Putz berichtet wie Netways mit dem Monitoringtool Nagios, selbst entwickelten Plugins, einem Geschäftsmodell das auf Knowhow beruht und durch Engagement für die Community erfolgreich ist.

Producer: Mario Behling // Kamera: Stefan Koehler
Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-3099840650191575320

Netways Logo Peter Putz: Netways beschäftigt sich mit Open Source...Wir beschäftigen uns mit Nagios, einem Open Source Monitoring Tool... in dem Bereich haben wir uns recht stark etabliert. Wir machen auch viel für die Community und haben schon eine zwei Mal Konferenz veranstaltet, letztes Jahr und vorletztes Jahr, die auch sehr gut angenommen wurden von den Teilnehmnern. Nagios ist freie Software und Open Source. Kann von jedem benutzt werden und wir versuchen auch nur das Freie wirklich weiterzuverwenden.... Wir machen das auch so, dass wir alle Entwicklungen, die wir für Kunden durchführen auch wieder Open Source Community zur Verfügung stellen, die somit jeder dann nutzen kann.

Durch die Software Nagios (Network + Hagios) ... ist es möglich, komplexe IT-Strukturen zu überwachen.Nagios bietet dazu eine Sammlung von Modulen zur Netzwerk-, Host- und speziell Serviceüberwachung sowie einem Webinterface zum Abfragen der gesammelten Daten. Nagios steht unter der GPL, ist also Freie Software, und läuft unter zahlreichen Unix-ähnlichen Betriebssystemen. (Version 18. Mai 2008, 11:27, http://de.wikipedia.org/wiki/Nagios)

Mario: Wie funktioniert das Geschäftsmodell? Ihr stellt das zur Verfügung, aber bietet den Service um die Software an?

Peter Putz: Das Hauptgeschäft ist bei uns das Consulting. Wir implementieren, beraten und begleiten die Projekte von Kunden und wir bieten natürlich auch Support an in form von Supportverträgen. Darüber generieren wir unser Einkommen.

Mario: Kannst du da ein paar Kunden nennen oder ein typisches Projekt, dass ihr macht?

Peter Putz: Kunden sind natürlich in allen Bereichen zu finden, da die Systemumgebung unabhängig von der Branche ist. Wir haben schon viel für öffentliche Dienstleister gemacht, zum Beispiel für das Bundesverwaltungsamt. Wir haben aber auch Kunden in anderen Bereichen - Banken, Versicherungen, Automobilzulieferer. Wir haben ein ganz gutes Portfolio und die Referenzen kann man auf unserer Webseite anschauen. Das ist www.netways.de.

Mario: Euer Hauptprodukt ist Nagios. Das ist ein Monitoringsystem mit dem man sehen kann, ob ein Webserver gut läuft...

Peter Putz: Genau, ja. Damit kann man alle Services, alle Plattformen überwachen. Das ist plattformunabhängig. Man kann auch Umweltmonitoring machen über spezielle Hardware dann natürlich. Man kann Applikationen überwachen, auch von Außen zum Beispiel - läuft eine Website überhaupt. Man kann aber nicht nur sehen, ob sie erreichbar ist, sondern kann eben auch abprüfen, ob der Inhalt in Ordnung ist. Man kann Applikationen prüfen. Da kann man spezielle Plugins entwickeln, die ein Userverhalten nachbilden, um dann zu sehen, ob entsprechende Responsezeiten da sind. Es gibt Schnittstellen zu SAP zum Beispiel und auch zu herstellergebundener Hardware, zu Dell-Server oder HP-Server, die mit Herstellertools überwacht werden. Da kann man Schnittstellen zu Nagios herstellen.

Mario: Wie ist die Situation mit den Mitbewerbern? Gibt es proprietäre Mitbewerber oder andere Open Source Systeme?

Peter Putz: Proprietäre Mitbewerber gibt es schon, aber auch Open Source. Ich denke die Proprietären sind weitgehend bekannt, Open Source natürlich auch, wobei Nagios sich mittlerweile als das führende System etabliert hat. Da sind sehr viele Erfahrungen da und viele Implementationen, sodass man auf einen gewissen Erfahrungsschatz aufbauen kann.

Mario: Man sagt immer, da das frei erhätlich ist, kann es auch eine andere Firma geben, die das Geschäftsmodell übernehmen kann. Gibt es das bei euch auch?

Peter Putz: Das System an sich ist frei verfügbar. Das kann jeder installieren. Wo der Clou drin steckt, ist das Wissen, wie man es installiert. Obwohl, das kann wahrscheinlich auch noch jeder, aber wie man es dann konfiguriert, wie man dann das ganze Netzwerk abbildet und wie man auch sinnvoll Überwachung gestaltet. Da gehört sehr viel Erfahrung und Knowhow dazu und das bieten wir halt. Natürlich gibt es auch da Mitbewerber, aber wir haben einen ganz guten Stand mittlerweile, dadurch, dass wir uns auch mit der Konferenz etabliert haben. Wir bieten auch Nagios Exchange. Das ist ein Portal zum Austausch und zum zur Verfügung stellen von Plugins. Das wird auch von uns betrieben. Wir haben daher einen ganz guten Bekanntheitsgrad erreicht.

Nagios Screenshot

NagiosGrapher ist eine, als Open-Source Software veröffentliche Erweiterung zur Monitoring Software Nagios, die aus Nagios Performancedaten automatisch Performance-Graphen erstellt und diese automatisiert in die Nagios Weboberfläche einbindet... Entwickler: NETWAYS GmbH (Version 5. Mai 2008, 12:14, http://de.wikipedia.org/wiki/NagiosGrapher)

Links:

LiMux: Interview mit Florian Schießl über das Linuxprojekt der Stadt München

Ein Vorzeigeprojekt der Freien Software-Gemeinschaft ist das Projekt LiMux der Stadt München. Bei dem Projekt werden die Computerarbeitsplätze und Server der Stadt München nach und nach auf freie Software-Alternativen umgestellt, weg von einer Microsoft-abhängigen Monopolstruktur. Auf der Open Source Meets Business hatte ich die Chance mit Florian Schießl über das Projekt zu sprechen.

Producer: Mario Behling // Kamera: Stefan Koehler
Direkter Link: http://video.google.com/videoplay?docid=1615580599839632999

LiMux – Die IT-Evolution ist ein Linuxprojekt der Stadtverwaltung München, das freie Software auf den derzeit ca. 14.000 Arbeitsplatzrechnern der städtischen Mitarbeiter etablieren wird; aufgrund der für die öffentliche Hand in punkto Software-Beschaffung neuartigen Ausrichtung auf Open Source ist LiMux weltweit in den Medien präsent und wird von der proprietären Softwareindustrie und den Befürwortern freier Software gleichermaßen beobachtet. Das Kofferwort LiMux setzt sich aus Linux und München zusammen. Der Zusatz „Die IT-Evolution“ steht im Gegensatz zur „Revolution“, die versucht, durch einen scharfen Schnitt die aktuelle Situation zu ändern. „LiMux – Die IT-Evolution” wird eine langsame, aber kontinuierliche Entwicklung sein, die als Ziel eine modernere, den Anforderungen auf dem Arbeitsplatzrechner besser angepasste IT-Landschaft hat. (Version 23. März 2008, 16:30 Uhr, http://de.wikipedia.org/wiki/LiMux)

Hintergrund zu Florian Schießl, der das Limux-Projekt von der Seite der Stadt München betreut und Stefan Koehler, der von Seiten von Gonicus an dem Projekt arbeitet:

Biographie: Florian Schießl
Florian Schießl (29) ist seit 2003 bei der LiMux-Projektleitung und stellt als stellvertretender Leiter des Linux Client Teams die Ablauffähigkeit des Basisclients und die Koordinierung der Officeumstellung sicher. Linux ist sein ständiger Begleiter seit 1998.

Biographie: Stefan Koehler
Stefan Koehler wurde 1971 geboren. Nach einem Musikstudium wandte er sich der Informatik zu und vertritt aus Überzeugung den Einsatz von Freier Software in Unternehmen und Behörden. Derzeit begleitet er als Berater der GONICUS GmbH die Linuxmigration der Landeshauptstadt München.
(http://www.heise.de/fastbin/eventmanager/event_js/2/?event_id=124)

Jean Gondé, CTO of Lagardère Active about the Reorganisation of its Media Business with Open Source Software

Interview with Jean Gondé CTO of Lagadère at Open Source Meets Business 2008 about the introduction of Open Source Software at Lagadère Active and the chances the switch created.

Producer: Mario Behling // Camera: Stefan Koehler

Direct Link: http://video.google.com/videoplay?docid=1730416742196198243

Self Description of Lagadère at Open Source Meets Business:

The french conglomerate Lagardère is active in media (Paris Match, Elle, Virgin Megastore, Sportfive etc.) and high tech (EADS). The CTO of the Lagardère Active arm describes why and how the content of multiple Lagardère websites worldwide is being managed with an Open Source System (by EZ Systems).

Jean Gondé: "Jean Gondé joined Lagardère Group on January 2007 as Lagardère Active Chief Technology Officer for France and International; Lagardère Active is the Lagardère group division dedicated to all Media activities (TV, Radio, Press and Digital). He had previously accumulated considerable expertise as a consultant in organization and integration of information systems around Enterprise Resource Planning, customer relationship and business intelligence for US companies, and later as head of Bull Consulting, a subsidiary of the Bull group and then, spent several years in the Telecom and Internet industries within the Vivendi Universal Group, lately as Deputy General Manager at 118 218, the US owned multimedia directory services company which he set up and is No. 1 today in France. (http://www.heise.de/fastbin/eventmanager/event_js/2/?event_id=62)

Lagardère Active Media Logo

German Wikipedia:

Lagardère SCA ist eine große französische Unternehmensgruppe, die im Verlagswesen und in der Flugzeug- und Raumfahrtbranche engagiert ist. Sie war früher unter dem Namen des Rüstungs- und Flugzeugkonzerns Matra bekannt. (Version, 19. März 2008, 07:40 Uhr, http://de.wikipedia.org/wiki/Groupe_Lagardère)

English Wikipedia:

Lagardère SCA is a French conglomerate formerly known as Matra, with holdings in publishing, retail, media, and aerospace. (Version, 14 March 2008, 18:29, http://en.wikipedia.org/wiki/Lagardère_Group)

eZ Publish (pronounced "easy publish")

... is an open source enterprise content management system developed by the Norwegian company eZ Systems. eZ Publish is available for free download under the GPL licence, as well as under proprietary licences with commercial support. (Version 4 April 2008, 07:47, http://en.wikipedia.org/wiki/EZ_publish)

Links

 

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AMD wird Open Source-Engagement 2008 deutlich weiter ausbauen

Chris Schläger von AMD Advanced Micro Systems spricht mit Stefan Koehler über die Pläne von AMD sein Open Source-Engagement weiter auszubauen. Im letzten Jahr veröffentlichte AMD nach der Übernahme von ati bereits Grafikchip-Dokumentationen. Im Februar stellte AMD die Quelltexte der AMD Performance Library unter die Apache License 2.0 und benannte die Bibliothek in Framewave um. Ende Februar gab die Firma weitere Spezifikationen für Beschleunigungsfunktionen für Chips von Radeon-Karten (R5xx-GPUs, X1000-Serie) frei. Chris Schläger betont im Interview die Wichtigkeit von Open Source für AMD und verspricht weitere Announcements für das Jahr 2008.



Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=3239776018660541998

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Johannes Loxen über Samba, Sernet und die Auswirkungen des EU-Urteils gegen Microsoft

 

Stefan Koehler (Gonicus) spricht mit Johannes Loxen (Geschäftsführer Sernet Göttingen) über das EU-Urteil gegen Microsoft und Auswirkungen der Offenlegung von MS-Windows-Spezifikationen für Samba.

 


Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=649115257125887071


Einige Auszüge:


„Samba ist das Produkt mit dem wir am weitesten da Draußen bekannt sind. Wir sind ein Unternehmen für Datensicherheit und Datenschutz ursprünglich. Wir haben uns 1997 gegründet und damals war Samba 5% vom Umsatz. Das war eine Open Source Software auch damals schon, die es gestattet mit Windows Clients an Linuxarbeitsplätze heranzugehen.“


„Samba ist komplett frei unter der GPL, jetzt auch unter der GPL V3 und versucht auch immer möglichst die Funktionalitäten darzustellen, die Windows hat, das heißt, wir sind Wettbewerber von Windows. Die erste Implementierung von Samba ist (aber schon) älter als Windows.“

Fully Automatic Installation (fai) - Interview mit Hauptentwickler Thomas Lange

Alexander Graf im Gespräch mit Thomas Lange, dem Main-Entwickler von FAI auf der Konferenz Open Source Meets Business 2008. Thomas: "FAI heisst Fully Automatic Installation. Es geht darum Linux zu installieren und und das automatisch, weil ich bin so richtig faul und möchte das nicht per Hand machen. Dafür haben wir Computer, dass die uns die Arbeit abnehmen." Thomas fährt fort und präsentiert verschiedene Beispiele für den Einsatz von FAI. Dazu gehören Rechenzentren, Computertrainingsräume und sogar kleine Roboter. Thomas: "Jeder kennt das von zu Hause. Du hast einen PC. Du hast deine CD oder DVD und musst da viele Fragen beantworten? Ich möchte das nicht machen." Thomas möchte gerne, dass das automatisch läuft. Das universell anwendbare Installationsprogramm wurde unter anderem bereits von IBM, dem Max-Planck-Institut, Electricité de France, der Stanford University und im Limux-Projekt der Stadt München eingesetzt.



Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-6781458929811937223
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Werbung - Kernaufgabe der Suchmaschinenbetreiber?

Theo Röhle von der Universität Hamburg hat einen interessanten Beitrag über die Erhebung von Nutzerdaten bei Suchmaschinen, insbesondere bei der personalisierten Suche geschrieben. In ‘Think of it first as an advertising system’: Personalisierte Online-Suche als Datenlieferant des Marketings” (pdf) kommt er zu dem Ergebnis, "dass die gezielte Vermarktung von Werbeplätzen sich zur Kernaufgabe der Suchmaschinenbetreiber entwickelt hat."

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Pakanto, der Paketmacher für Linuxdistributionen: Paketbeschreibungen mit Wikihilfe kollaborativ erstellen

Um Software bei Linux zu installieren, stellen Distributoren, wie zum Beispiel Debian oder Ubuntu, einen Katalog mit verschiedenen Softwarepaketen zur Verfügung. Dieser Katalog existiert häufig nur in englischer Sprache oder ist oft nur rudimentär übersetzt. Bei diesem Problem setzt das Projekt Pakanto, der Paketmacher, von Daniel Arnold an. Mit Hilfe eines Wikis als kollaboratives Werkzeug sollen Paketbeschreibungen erstellt und verbessert werden.

KDE-Entwickler treiben Wikipedia-Integration in den Desktop voran: Daniel Molkentin im Interview beim 23c3

Ein Fokus der Arbeit der Community hinter dem hauptsächlich für Linuxsysteme genutzten Desktop KDE ist es derzeit Wikipedia-Inhalte zu integrieren. Kurt Jannson interviewt Daniel Molkentin zu diesem Projekt beim 23c3, dem 23. Chaos Communication Congress, in Berlin.

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