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Janischkeit in Berlin: Unser Ziel (Folge 4)

Der Jan gibt uns in dieser Episode einen Einblick in die Geschehnisse vor 16 Jahren. "Da wurde die Wand einfach runter gelassen." Irgendwie war es vorher "wie in einem Käfig und plötzlich, da wurden sie frei gelassen." ... auch der aus der Provinz kommende Jan. Und heute ist es alles ziellos? Nein, es gibt ein Ziel! Und zwar...


Google Video http://video.google.com/videoplay?docid=8859816921879791806

YouTube http://www.youtube.com/watch?v=7wJb6dtVMMU


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Janischkeit in Berlin: Auf Kosten Anderer (Folge 3)

Wieder in seinem blauen Hemd denkt Der Jan heute über den Frust und Reiz den viele am Ende des Tages verspüren nach. Wer lebt hier auf wessen Kosten? Der Jan: "Ich weiß nicht wer hier alles auf meine Kosten lebt, aber ich weiß auch genau ich lebe auch auf Kosten anderer..."


Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=5466509022319540084
YouTube: http://youtube.com/watch?v=j3MOYqE48KQ

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Janischkeit in Berlin: Wir sind Sklaven oder? (Folge 2)

Wie funktioniert die Gesellschaft? Sind wir Sklaven und ist das alles ganz falsch gelaufen? "Der Jan" hat hierzu eine eindeutige Antwort für uns: "Da lach ick! Komm ick aus der DDR oder wat?"



YouTube: http://youtube.com/watch?v=c7k3lSWS_Ls
Google: http://video.google.com/videoplay?docid=8128203888664510780

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Janischkeit in Berlin: Jetzt darf ich auch mal! (Folge 1)

3:33 Minuten. Jans Perspektive auf das Leben in Berlin. "Warum erzähl ich euch das eigentlich? Weil jetzt jeder mal darf!" Jan berichtet darüber, wie es lang geht in dieser grauen Stadt, philosophiert "Über-Lebenskunst" und beantwortet euch die Frage, warum er eigentlich raucht. Drei Minuten gelabert und wieder nichts verändert?


You Tube: http://www.youtube.com/watch?v=0hB-x-OsE7Q
Google: http://video.google.com/videoplay?docid=-2187913903129277305

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Basta! Berlin! Mitten in Kreuzberg, eine freundliche Insel auf der man sich zu Hause fühlt

Das Basta in Berlin. Solche Orte habe ich vermisst in den letzten Jahren in Berlin, aber es gibt sie noch oder besser es gibt sie immer wieder. Zufällig geraten wir hier rein. Von einem Tisch grüßen uns ein paar nette Gesichter. Offensichtlich haben sie das hier aufgemacht. In der Ecke gibt es einen alten Kohleofen und auf den Tischen stehen Wassergläser mit einer Peperoni und einer Blume. Die kleine Theke ist auch ganz lieb gemacht mit Blümchen, einer Schale mit Streichhölzern und einigen aufgestapelten Zitronen. Wir bestellen uns ein Hefeweizen während ein Gast dem „Barkeeper“ vorführt, wie man so ein Bier professionell mit einer auf den Kopf gedrehten Flasche einfüllt. Unser „Barkeeper“ macht es sofort nach und natürlich geht das halbe Bier daneben. Sympathisch unprofessionell, aber Pegah (so heißt sie, erfahre ich später) findet das gar nicht so lustig. „Warum musst Du auch alles nachmachen?“, fragt sie und bringt die Sache in Ordnung.

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