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Open Hardware

Optimierung von Wasser-, Strom- und Waschmittelverbrauch mit Wasch-App

Eine Idee, die mich schon eine Weile umtreibt ist die Entwicklung einer mobilen Waschmaschinen-Applikation, die hilft Wasser und Energie zu sparen.

Sauberes Trinkwasser ist in vielen Weltregionen knapp. Auch in Deutschland ist das Haushalten mit Wasser und Energie wichtig, um Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen. Die Wasch-App kann weltweit Anwendung finden. Meine Motivation für das Projekt ist, dass ich es wichtig finde neue Technologien für die Verbesserung der Umwelt einzusetzen. Viel Energie und Ressourcen werden durch den Einsatz von Haushaltsgeräten verbraucht. Durch Open Source und offene Daten ist es möglich, dass jeder an einem effizienteren Einsatz von Geräten arbeitet. Dies möchte ich mit der App umsetzen.

Wie soll die App helfen Wasser und Energie zu sparen?

Grundlage für den Dienst sollen offene Wasserdaten sowie Informationen von Herstellern von Waschmaschinen und -mitteln bilden. Die App wird die passende Waschmitteldosierung berechnen und bei der Auswahl des Waschprogramm helfen. Ultimativ soll die App über Schnittstellen neuerer Maschinen Steuerungsfunktionen übernehmen, die den Verbrauch weiter optimieren. Die technische Implementierung wird in drei Schritten vollzogen.

Prototyp 1: Die Optimierung der Wäsche wird aus den Realdaten a) Herstellerangaben zum Waschmittel, b) Informationen zur Wasserzusammensetzung und c) den allgemeinen Annahmen zum Waschmaschinentyp errechnet. Nutzer werden in der Lage sein den Barcode auf Waschmittelverpackungen zu scannen. Die App gibt Tipps zur Optimierung und Auskunft wieviel Waschmittel vor Ort sinnvoll ist. Hierzu werden die Geolocation-Daten des Nutzers (bzw. der Waschmaschine) und die lokale Wasser- sowie die Waschmittelzusammensetzung aus einer Online-Datenbank ausgewertet. Die Datenbank wird im Projekt umgesetzt und mit bestehenden Datenbanken abgeglichen. Sie kann über eine API auch von Externen genutzt werden.

Prototyp2: Für die Berechnung zur Optimierung des Waschvorgangs werden weitere Informationen miteinbezogen z.B. Verschmutzungsgradklassen, spezielle Waschmaschinentypen, ihre speziellen Wascheigenschaften und Stromsparfunktionen (Hersteller-Api).

Prototyp 3: Jetzt wird es möglich sein Schnittstellen der Hersteller zu nutzen und einen Optimierungsprozess unter Einbeziehung zahlreicher Daten zu gestalten, um das Waschereignis mit optimalem Ergebnis an die Wasserverhältnisse anzupassen. Die App kann über APIs auf Sensoren und Funktionen von Waschmaschinen zugreifen und Waschprogramme auf Waschmittel, Wasserhärte und Verschmutzungsgrad automatisch anpassen. Von Siemens und Bosch wurden bereits Schnittstellen definiert.

Wer ist die Zielgruppe? Wie profitiert sie vom Projekt?

Die potentielle Nutzergruppe ist gewaltig, da grundsätzlich alle direkt von dem Projekt profitieren können, die eine Waschmaschine nutzen. Die richtige Dosierung von Waschmitteln und Wahl von Waschprogrammen ist häufig schwierig. Viele Nutzer sind unsicher was jeweils die beste Dosierung des Waschmittels und die beste Maschineneinstellung ist, um saubere Waschresultate zu erreichen und gleichzeitig weniger Strom und Wasser zu verbrauchen. Die App kann hier Abhilfe schaffen. Der Charme des Projekts liegt vor allem in der Einfachheit für Nutzer für sich und die Umwelt Gutes zu tun. Nutzer werden mit der Wasch-App in die Lage versetzt effizient Wäsche zu waschen und mögliche Einsparungen können gar die Wasser-, Strom- und Waschmittelausgaben verringern. Generell profitiert die Umwelt und alle Menschen von einer ressourcenschonenderen Nutzung des Allgemeinguts Wasser.

Was sind die nächsten Schritte?

Die Applikation wird als mobile App mit einer konversationellen Benutzeroberfläche (Interaktion mit Computer wie in einem Chat) entwickelt. Hierzu teste ich momentan die Anbindung von derartigen Diensten in Messengern. Erster Code auf Github: github.com/fossasia?utf8=%E2%9C%93&query=susi. Für die Implementierung von Funktionalitäten im Zusammenhang mit Waschmachinen gibt es auf developer.home-connect.com API-Dokumente, die u.a. für Maschinen von Siemens genutzt werden können. Die Idee soll mit Hilfe des Datenservers loklak.org umgesetzt werden. Das Projekt wurde 2014 von Michael Christen und mir gegründet. Loklak ist in der Lage Daten von verschiedenen Quellen automatisiert zu importieren. Daten werden dann als JSON gespeichert und über eine API zur Verfügung gestellt. Die Arbeit für den Prototypen beinhaltet die Anbindung von Wasserdaten im loklak-Server und die Implementierung von Parsern, wenn Wasserdaten in nichtkompatiblen Formaten wie z.B. in PDFs zur Verfügung stehen.

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Open Textile and Garment Production at the 31c3 Congress Hamburg

FashionTec beim Berlin-Brandenburg Magazin ZiBB mit Thomas Gnahm von Trafopop

RBB berichtet über Fashion und Technologie mit Thomas Gnahm von Trafopop.

Früher war Kleidung einfach nur Kleidung. Passen sollte sie, gern auch modisch sein und darin wohlfühlen sollte man sich im günstigsten Fall auch. Heute ist Kleidung nicht nur etwas zum Anziehen, sondern auch Technologie. zibb zeigt, was dahinter steckt. Wear It: Festival for wearable electronics in Berlin. Kleidungsstücke mit eingebauter Technik werden Wearables genannt. Sie verbinden Technik, hippe Mode und beispielsweise das Internet miteinander. Wie funktionieren Wearables genau? Und werden beziehungsweise können sie in unseren Alltag Einzug halten? zibb ist diesen Fragen nachgegangen und hat einen jungen Berliner Designer besucht. (10.10.2014 Tragbare Technik)

Beitrag von Heimke Burkhardt

Wear It Berlin http://wearit-berlin.com

MeshCon: http://meshcon.net

FashionTec Meetup: http://www.meetup.com/FashionTec-Meetup-Berlin

FashionTec Working Group: http://fashiontec.org

MeshCon'14 in der Abendschau Berlin

Abendschau über die MeshCon Fashion and Tec Week Berlin 2014. Softwareapplikationen für die Modeherstellung, Wlanchips für Kleidung und Prototypen von Strickmaschinen.

Links:

MeshCon: http://meshcon.net

FashionTec Working Group: http://fashiontec.org

FashionTec Meetups Berlin: http://www.meetup.com/FashionTec-Meetup-Berlin

Tanja Mühlhans Ansprechpartner | Projekt Zukunft Berlin

Tanja Mühlhans bei der MeshCon’14

Personal Manufacturing - Knitting Printer

Varvara Guljajeva and Mar Canet Sola gave a presentation about personal manufacturing and knitting, which they published on Slideshare.

Varvara Guljajeva is an artist working in the field of art and technology. Varvara has exhibited her art pieces in a number of international shows and festivals. The artist was selected for the residency at FFKD, IAMAS, EMARE (FACT, Liverpool), Crida, MU Gallery, Verbeke Foundation, Marginalia+Lab, Seoul Art Space Geumcheon, and more.

Mar Canet Sola is an artist, researcher who likes to write software exploring new ways of playfulness and expression, inspired in digital age. I am working in computer games, data visualization and new media art installations. He is a co-founder of the art collective Derivart, working in the intersection between finance, art and technology. He is also co-founder of Lummo, a small studio of new media architecture and working as an artist-duo with Varvara Guljajeva.

Knitting Machine Creations by Fabienne Serriere

Sam Muirhead published a great video picturing Fabienne Serriere's work with knitting machines.

Fabienne's Hacked Knitting Machine Creations! from Sam Muirhead on Vimeo.

Once upon a time, there was a warm, fuzzy hack. It was 2010 – Becky Stern and Lada Ada (Limor Fried) built on Steve Conklin’s disk emulator and knitting machine resources to allow their modern computers to work with the ancient microcontroller of a 1980s knitting machine. This meant that they could now knit designs made with modern tools, too complex or tedious to easily knit by hand. They shared their work with the world and since then, following an open hardware model, they and many others have contributed hardware and software improvements, smoothed the workflow, and allowed other models of knitting machine to be hacked. I went for a beautiful autumnal bike ride over to Wedding and caught up with Fabienne Serrière (FBZ), who has contributed a number of improvements to the original hack and has the wonderful woolens to show for it. We talked about the history of knitting machines, this hack, open hardware and Fabienne’s various projects, and started plotting to make an open source sweater to keep me warm in the winter months. We covered so many different things that I can only show you a brief introduction to her projects now, but there will be more to come! [Sam Muirhead http://yearofopensource.net/the-wonderful-wooly-world-of-hacked-knitting...

Links:

Harald Welte auf dem Linuxtag in Berlin

Open Hardware: Marek Lindner über die Idee und das Potential offener Hardware

Frank Lachmann spricht mit Marek Lindner über Open Hardware beim Wireless Community Weekend 2008 in Berlin. Themen sind die Idee hinter offener Hardware und das Potential hinter der Idee, der OpenTechSummit 2008 und der Austausch mit Hardwareproduzenten aus Taiwan. Marek ist der Organisator des OpenTechSummit in Taiwan und vielen unter anderem in der Freifunkszene bekannt als ein Hauptmaintainer des Routingprotokolls B.A.T.M.A.N., Contributor bei OpenWRT und Developer bei OpenMoko.


Marek Lindner über Open Hardware auf dem Freifunk Wireless Community Weekend in Berlin 2008 from Mario Behling on Vimeo.

Frank: Was ist Open Hardware?

Marek: Wir haben uns Gedanken gemacht, wie können wir das Open-Source-Konzept, also freie Software, auf Hardware übertragen. Kann das Vorteile bringen? Kann das Nachteile bringen? Können wir Hersteller davon überzeugen? Das heißt im Prinzip, wir haben ein Stück Hardware, wo wir genau wissen, wie es funktioniert, was wir auch modifizieren können, verbessern können und dann anderen zur Verfügung stellen können mit diesen Verbesserungen.

Frank: Es geht dabei um Hardware aus welchem Bereich? Es ist ein zehr spezielles Stück, wie ein Router oder ist das ein Skateboard?

Marek: Das kann prinzipiell alles sein, wo Mikrochips enthalten sind. Skateboards sind meistens schon Open Hardware. Da gibt es offene Standards nach denen diese zusammen gebaut werden und das wollen wir einfach auf die Computerwelt übertragen. Das können Router sein, Schallplattenspieler oder Computer im Großen und Ganzen. Das hat keine Begrenzung.

Frank: Also steht der Begriff für eine Idee der Oeffnung von Geräten. Also dass keine proprietären Techniken verwendet werden, keine Patente, sondern, dass Geräte zusemmen gesetzt werden sollen aus offenen Bauteilen und insgesamt auch offen sein sollen und offen programmierbar.

Marek: Genau, das ist der Sinn der Sache. Es geht darum, dass nicht ein Hersteller nur weiß, wie dieses Gerät funktioniert und das möglicherweise verbessern kann und verkaufen kann, sondern dass das Gerät aus offenen Komponenten besteht und damit ein Wettbewerb möglich ist und dass auch einsehbar ist, was dort passiert und wie es passiert.

Frank: Wettbewerb möglich, heißt aber dann doch innerhalb der verschiedenen Geräte, die es für die Zwecke gibt. ... dass ein breiterer Markt zustande kommt.

Marek: Jetzt ist es so: Wenn ein Hersteller etwas entwickelt, dann patentiert er das, dann versteckt er das alles gut und macht eine schöne Schachtel außen herum. Und das kauft man dann und das tut dann, was auch immer es tut, aber niemand weiß genau, wieso es das tut, wie es das tut und niemand ist in der Lage dort anzuschließen und weiterzumachen, sondern nur allein diese Firma hat alles Wissen und alle Rechte darüber.

Frank: Warum ist ein offenes Gerät, eine offene Hardware, besser als eine Geschlossene?

Marek: Wir können ein ganz einfaches Beispiel nehmen. Gucken wir uns den eeepc an, der ein ganz prominentes Beispiel ist, offene Hardware ist. Dieses Gerät wird hergestellt in Taiwan von Asus. Auf dem Gerät befindet sich Open-Source-Software. Viele Programmierer, Entwickler, Leute um den Globus herum, verbessern die Software, verbessern das Gerät, die Möglichkeiten, die man damit hat und machen es sozusagen zu einem besseren Produkt. Nun wäre es auch schön, wenn man auch die Hardware besser machen könnte, zum Beispiel hat der eeepc einen sehr hohen Stromverbrauch. Man kann damit 2-3 Stunden ohne Netzteil durch die Gegend laufen, was für so ein kleines mobiles Gerät nicht optimal ist. Wenn es offen liegen würde, könnten Leute, die damit ein Problem haben, die der Meinung sind, dass sie Ideen haben, wie man das besser machen könnte, das direkt dort einarbeiten und das Gerät verbessern.

Frank: Wo du Asus und den eeepc nennst. Da hat in Taiwan eine Konferenz statt gefunden names OpenTechSummit. Worum ging es da?

Marek: Die Konferenz hat in Taiwan statt gefunden, weil es dort unheimlich viele Hardware-Hersteller gibt. ... Wir haben uns dort getroffen, um Hardwareherstellern zu erläutern, wie das Open-Source-Konzept funktioniert, wie man das auf Open Hardware adaptieren kann und um einfach Fragen zu Communities, zu Lizenzen, zu rechtlichen Problemen zu behandeln. Es war ein ganz breites Spektrum, was wir dort abgehandelt haben.

The main idea behind this summit is to create a community feeling for our cause and then use the synergy created to spread the idea of open source (free software) development here in Taiwan. The summit will span 5 days (25th - 29th of April) and will be hosted at 4 different places. ... ????? community ???????????????????????????????????????????????????????????????????????? ??????? Community???????? Open Source (Free Software) ?????????????????????25????29??(http://wiki.openpattern.org/index.php/OpenTechSummitTaiwan2008)

Frank: Das hat bei Asus statt gefunden oder mit Unterstützung von Asus? Was war die Rolle von Asus in dem Fall?

Marek: Asus war dieses Jahr unser Hauptsponsor. Hat dort Räume zur Verfügung gestellt und uns mit Tickets unterstützt, um Leute einzuladen, auch mit Werbung. Es gab eine Reihe von anderen Sponsoren. Intel und die Universitäten haben sich beteiligt. Es war ein ganz breites Spektrum. Es gab unterschiedliche Interessenlagen, warum man sich daran beteiligen möchte und was man sich davon verspricht und die haben wir einfach an einen Tisch gebracht und haben wir miteinander diskutieren lassen.

OpenTechSummit2008
Frank: Wenn jetzt die Idee der Open Hardware promoted wurde. Wie war insgesamt die Resonanz, das Feedback? Waren die Leute überzeugt davon?

Marek: Die Resonanz der Veranstaltung war ausgesprochen positiv. Die Atmosphäre insgesamt war sehr gut. Eine Aufbruchsstimmung war sehr gut spürbar. Was konkret dabei herauskommt wird sich erst in den nächsten Monaten zeigen. Es ist unheimlich wichtig kontinuierlich weiter Gespräche zu führen und die Leute weiterhin zu begleiten und das auszuweiten auf mehr Leute.

Frank: Wenn du sagst, ausweiten auf mehr Leute. Wie offen seid ihr gegenüber neün Leuten? Wenn jetzt jemand denkt, das ist ein Thema, das mich interessiert. Wie kann er sich da einbringen? An wen wendet er sich da? Am einfachsten ist es sich auf unserer Mailingliste zu melden oder auf unserem Wiki sich einzutragen. Wir haben bereits die nächste Veranstaltung im nächsten Jahr geplant. Die wird im März statt finden auch wieder in Taipei, noch grösser, noch besser. Wir haben viel gelernt in dem Prozess diese Veranstaltung vorzubereiten und es gibt viele Leute, die das enthusiastisch vorbereiten wollen. Einfach bei uns melden, mitmachen – es gibt viele Möglichkeiten sich zu beteiligen.

Frank: Vielen Dank.

Marek: Gern geschehen. Danke.

Links:

- Marek Lindner, http://wiki.openpattern.org/index.php/OpenTechSummitTaiwan2008_People#Ma...
- OpenTechSummit, http://wiki.openpattern.org/index.php/OpenTechSummitTaiwan2008
- OpenPattern.org, http://openpattern.org
- OpenPattern Wiki, http://wiki.openpattern.org
- OpenPattern Mailingliste, https://lists.openpattern.org/mailman/listinfo/open-hw
- Freifunk, http://freifunk.net
- B.A.T.M.A.N., http://open-mesh.net/batman
- OpenMoko, http://www.openmoko.com
- OpenWRT, http://openwrt.org
- Asus, http://asus.com
- eeepc, http://eeepc.asus.com
- eeepc Pressemitteilung zum OpenTechSummit: http://eeepc.asus.com/global/news04212008.htm

OpenMoko in a nutshell: Platform architect Mickey about new approaches in the Neophone design and OM as an open source rolemodel

Michael 'Mickey' Lauer, platform architect of OpenMoko, is talking to Robert Schuster about the ideas behind the project, new approaches in the Neo Freerunner phone's software and hardware design and about OpenMoko being an open source role model in Taiwan.


Produced by Mario Behling // Interview Robert Schuster
Link: http://video.google.com/videoplay?docid=355664534802394465

 

Robert: Mickey, what is OpenMoko?

Mickey: In a nutshell OpenMoko is the first real open source mobile communications platform. It is as simple as that. So what does that mean? It is a communication of open software and open hardware. Open software means we have a full mobile communication stack beginning from bootloader, over sysinit. We have a GSM phone server. We have applications.This is one crucial part, everyone can tinker with that, can change parts with that or everything, if he or she wants. But that is not everything. The other side is Open Hardware. Even if you have a full stack, where is the hardware, where you can actually flash that stack and run it. Most manufacturers just give out closed hardware. That means you can at maximum install a Java applet or something like that. But that is it. On OpenMoko you can install everything you want. It is open. We actually encourage to replace our software stack if you want to. This is experimentation at its best. We are trying to give power to the developer people.

Robert: What are the benefits for the user with this approach?

Mikey: Well, for the user, typically if you want to have newer software, you need to buy a new phone. Usually you can't update a phone and expect to have additional features. But with the Neophone it is completely different. You can install additional packages, you can install complete new operating systems, if you want that. So, the idea is, that ones we give power to the developers, they come up with really exciting applications. They can do nowhere else. Then typical users start to say: “Oh, this is a nice application. I want to have that device, because it does not run anywhere else.” So, this is how we think, we can sell a lot of devices eventually, even to end users.

OpenMoko Logo

Openmoko is a project which encompasses two related sub-projects, with the combined aim of creating a family of open source mobile phones. The project was founded by FIC. The first sub-project is Openmoko Linux, an open source Linux based operating system designed for mobile phones, built using free software. The second sub-project is the development of hardware devices on which Openmoko Linux runs. The first device released was the inconsistently-named Neo 1973 or Neo1973, which was followed up by the Neo Freerunner on the 25th of June 2008. Unlike most other mobile phone platforms, these phones are designed to provide end users with the ability to modify the operating system and software stack. Other Openmoko supported phones are listed here. (Version 4 July 2008, at 16:52, http://en.wikipedia.org/wiki/Openmoko)

Robert: And how are you involved in the OpenMoko project? What is your role in this project?

Mickey: I'm the platform architect. My current task is to work on the OpenMoko framework which is a set of middleware services, that allow our developers to use telephony, to use preferences, to use the pimp storage, things like that. So, I am trying to extract platform services out of our product specs and come up with a durable platform where developers have an idea what they can rely on – which services. And then we try to factor these platform things back into the actual products.

Robert: What are your plans for the future? Do you want to have the OpenMoko software on more telephones, on more mobile phones or just your devices?

Mickey: Actually, OpenMoko as a software is kind of designed in a generic way. We would really love to have OpenMoko running on – say the EZX devices of Motorola, say the HTC devices, where some guys came up with a Linux port. I think it is really good for the platform if it spreads out well. This is really good for us that people know, OpenMoko runs on a lot of platforms. However, at the end of the day OpenMoko as a company wants to sell devices. So, of course OpenMoko is optimized to run on a Neo platform.

OpenMoko Neo Freerunner Phone Robert: At the beginning of the project, there were some problems. You were not able to make phone calls and such things. Let's show us, what you can do today.

Mickey: Yeah, I have to admit, we had a lot of problems getting the bread and butter features right. Actually placing a phone call was really, really hard. It was harder than we estimated. This is a framework testing image and I use it to just concentrate on basic features. Now we can place calls, we can dial a number. It is completely reliable nowadays. The modem no longer hangs up. We can send sms. We have contacts, we have GPS location and this is what people really expect. It is just the barebones features, however, these are reliable now. And from now on, there we can go like implementing a guitar tuner, implementing a web server in your hand, implementing all kinds of strange things people want to do that they just cant do on a closed source system. And the beauty of that is, you have full VGA resolution. It is 285 ppy. It is the highest resolution you can buy at this point of time. It is very slick. It has a nice touchscreen. We have embedded two LEDs behind the buttons, one red color LED and one multi color LED behind the power button. It is a nice design.

Robert: I have not seen any connector for a charger. How do we charge the phone?

Mickey: Usually people supply wall chargers and everyone is incompatible with another one. We said no. We don't want that. There is a standard nowadays. It is called USB and USB provides power. So this USB plug we have here is a standard mini USB plug. It is used for both data transfer as well as charging. You always have your charger with you, if you have a laptop with you or we of course supply a wall charger with a USB plug.

Robert: This is very handy. You do not need an extra plug.

Mickey: Exactly.

Robert: We now come to a completely different topic. How is it work at OpenMoko? Where is it located? How many people are you?

Mickey: Well, OpenMoko is different to what I am being used to. Being a Taiwanese based company you have a completely different culture. Usually I am like two or three times in Taiwan every year and they have a lot of really smart people there. OpenMoko Inc. is like 60 or 70 people – 30 hardware people, 30 software people and 10 for administrative tasks. It's great. It's different, they are all very shy and they are very modest and you need to encourage them to come all by themselves to say: “No, I don't like that.” or “I have a better idea.” It is really challenging when you are used to work with European guys, who are more self-esteemed. But it is an interesting environment. OpenMoko is actually trying to be a kind of a role model in Taiwan, because usually you don't have any open source companies in Taiwan. OpenMoko tries to establish a kind of an open source culture in Taiwan and it is exciting to be a part of that.

Robert: Thank you for your answers Mickey and good luck for your project.

Mickey: Thank you.

Links:
- Michael 'Mickey' Lauer http://www.vanille-media.de , Wiki profile http://wiki.openmoko.org/wiki/User:Mickey
- Robert Schuster http://www.fsfe.org/en/fellows/robertschuster/weblog
- OpenMoko www.openmoko.com
- OpenMoko Wiki http://wiki.openmoko.org
- OpenMoko Blogs http://planet.openmoko.org

Open Hardware: Jürgen Neumann of Freifunk.net and Marek Lindner from the Openmoko project about Open Source and Hardware

Towards Wireless Open Hardware Routers and WLAN Servers

At the CeBIT I had the chance to talk to some fantastic folks of direct open embedded systems, a new Latvian company that is producing WLAN devices based on the GNU/Linux distributions like OpenWRT, OpenEmbedded and FlashSYS Linux.

In the video they present their devices and some show cases as well as FlashSYS, their own web based firmware for small router computers.

FlashSYS environment is a cross-operating system clent-server environment that allows developers to use existing web development skills (HTML, JavaScript, Ajax, Flash, SQLite, and Lua) to build and deploy Rich Internet Applications (RIA) for an embedded system with a very small footprint. (http://openrb.com)

direct open embedded systems is able to produce WLAN devices that can act as small web servers with currently up to 64 GB storage space.


Most of the free and open source companies presented their products in hall 5, which was packed with crowds of people. You can get an idea when you hear the background noise in the video. The interest in free and open source technologies is amazing and ever increasing.

What are free layers?

Some questions should be answered that could help to understand what free layers actually are.

1. What is the common idea behind free culture, free content, free software, free hardware, free infrastructures and a free economy?

2. What are working examples of free layered projects and why do they work and others did not?

3. Who are the people engaged in communities building free layers?
a) What do the people in these communities identify as the basis for their project? Political changes, technological changes, cultural changes?
b) What do people engaged in projects have in common, what not? - ideas, organizational structures, background.
c) What is the motivation of people to take part in these projects?
d) What are the difficulties of people engaged in projects and how do they solve problems?
e) What communication technologies do they use primarily?
f) What common cultural particularities can be identified?
g) Where do the people involved meet, work and communicate?

4. What difficulties a systems of free layers face in regards to international treaties, patents and copyright laws and censorship?

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